alles muss raus - mit Thilo Mischke

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AMR_Extra: Wie geht es mit Grönland weiter?

AMR_Extra: Wie geht es mit Grönland weiter?

In diesem AMR Extra sprechen Thilo Mischke und Sicherheitsexperte Martin Lautwein über die wachsenden Spannungen rund um Grönland und die jüngsten Drohungen aus Washington. Ausgangspunkt ist die Ankündigung von Donald Trump, Strafzölle gegen europäische Staaten zu verhängen – verbunden mit der Forderung, Grönland stärker unter amerikanischen Einfluss zu bringen.

Die beiden ordnen ein, warum diese Drohkulisse diesmal ernster genommen wird als frühere Ankündigungen und welche wirtschaftlichen und geopolitischen Folgen das für Europa haben kann. Es geht um europäische Militärpräsenz, Proteste in Nuuk, die Rolle der NATO und die Frage, wie viel Eskalation bereits Realität ist.

Außerdem wird erklärt, warum Trumps Vorgehen völkerrechtlich hoch problematisch ist, welche Spielräume Europa hat – und warum einfache Antworten zunehmend fehlen.

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Warum sind die Proteste im Iran nicht nur für das iranische Volk wichtig? (m. Maryam.fyi)

In der heutigen Folge spricht Thilo mit Maryam.fyi sie ist eine deutsch-iranische Musikerin und Ärztin.

Gemeinsam sprechen Thilo und Maryam über die anhaltenden Proteste gegen das iranische Regime, die brutale Repression mit Internet-Blackouts, gezielten Schüssen und öffentlichen Hinrichtungen sowie darüber, warum so viele Menschen trotz der Gefahr für ihr Leben weiter Widerstand leisten.

Maryam ordnet ein, welche Rolle Kunst, Öffentlichkeit und internationale Solidarität spielen – und was Menschen außerhalb des Iran konkret tun können: von medialer Sichtbarkeit und Demonstrationen bis hin zur Unterstützung von Tools, die helfen, Internetzensur zu umgehen und den Zugang zu unabhängigen Informationen zu sichern.

Eine Folge über Mut, Widerstand und die Bedeutung globaler Solidarität.

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Wenn Berichten zur Gefahr wird – wie steht es um die weltweite Pressefreiheit? (m. Katharina Weiß)

In dieser Woche gibt es mal wieder eine Teamfolge. Luca spricht mit Katharina Weiß über die aktuelle Lage der weltweiten Pressefreiheit. Katharina ist Referentin bei der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen, einer Menschenrechtsorganisation, die sich weltweit für Presse- und Informationsfreiheit einsetzt. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die jüngste Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen und die Frage, unter welchen Bedingungen Journalistinnen und Journalisten weltweit arbeiten.

Im Gespräch geht es um die konkrete Arbeit der Organisation: die Dokumentation von Übergriffen auf Medienschaffende, Nothilfe für bedrohte Journalist:innen, Sicherheitstrainings sowie internationale Kampagnen gegen Zensur und Straflosigkeit. Gemeinsam tauchen Luca und Katharina in die Schicksale von Journalist:innen ein, die in Regionen wie Gaza, Russland, China, Myanmar oder Aserbaidschan über Korruption, Kriegsverbrechen und Machtmissbrauch berichten – oft unter erheblichen Risiken für ihre Freiheit und ihr Leben. Die Folge erzählt von Mut, Verantwortung und persönlichen Geschichten und macht deutlich, warum Pressefreiheit kein fernes oder abstraktes Thema ist, sondern ein Grundrecht, das uns alle betrifft.

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AMR_Extra: Was die Situation in Venezuela über unsere Sicherheit aussagt

In dieser AMR-Extra-Folge spricht Thilo Mischke mit Martin Lautwein über die aktuelle Eskalation in Venezuela und ihre globalen Folgen. Im Mittelpunkt steht die Festnahme von Nicolás Maduro durch die USA – und die Frage, was danach passiert ist. Wer regiert das Land jetzt, welche Rolle spielt Delcy Rodríguez und warum reagiert die internationale Politik so auffällig zurückhaltend?

Gemeinsam ordnen Thilo und Martin ein, warum es sich nicht um einen klassischen Regierungssturz handelt, sondern um einen völkerrechtlich hoch umstrittenen Präzedenzfall. Sie sprechen über die Anklage gegen Maduro vor einem US-Bundesgericht, über mögliche Brüche mit internationalem Recht und über die Frage, ob es sich bei dem Zugriff um eine militärische Intervention handelt. Auch die Rolle von Donald Trump und seine innenpolitischen Motive stehen im Fokus.

Darüber hinaus geht es um Venezuelas strategische Bedeutung durch seine enormen Ölreserven, um Parallelen zu früheren US-Interventionen und um die Auswirkungen auf Europa, Deutschland und das globale Machtgefüge. Am Ende stellt sich die größere Frage: Was sagt dieser Fall über den Zustand der internationalen Ordnung aus – und wie wehrhaft sind Demokratien in einer Welt, in der Machtpolitik wieder offen betrieben wird?

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Warum ist es wichtig eine Haltung zu haben? (m. Samuel Benke)

In der heutigen Folge zum Jahresende spricht Thilo mit Samuel Benke. Samuel Benke ist Content Creator, Bookfluencer und Kulturjournalist. Viele kennen ihn aus seinen Reels, in denen er Bücher empfiehlt, feministische Klassiker vorstellt oder queere Perspektiven in Kulturdebatten sichtbar macht.

In dieser Folge geht es darum, wie Samuel zum Kulturjournalisten geworden ist, warum es wichtig ist, eine klare Haltung zu haben und gleichzeitig gesprächsbereit zu bleiben. Außerdem auch wie Diskurse in digitalen Räumen weniger polemisch und differenzierter geführt werden können und welche Rolle queere Realitäten in Literatur und Medien spielen. Thilo und Samuel sprechen darüber, wie man sich im übervollen Kulturangebot aus Serien, Theater, Büchern und Filmen orientiert, warum Literatur Menschen durch Krisen begleiten kann und weshalb niedrigschwellige Kulturvermittlung so wichtig ist.
Außerdem thematisieren die beiden den Umgang mit Shitstorms, Ragebait und Cancel Culture, und die Gefahr, sich von Algorithmen in Lager ziehen zu lassen.
Zum Schluss blicken sie nach vorn auf das Jahr 2026, sprechen über die Notwendigkeit, einen kühlen Kopf in aufgeheizten Zeiten zu bewahren, demokratische Bündnisse zu stärken und trotz gesellschaftlicher Rechtsverschiebung mutig und offen zu leben.

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Die große Weihnachtsfolge (m. Theresa Breuer & Martin Lautwein)

In der heutigen Weihnachtsfolge spricht Thilo mit der Kriegsreporterin Theresa Breuer und Martin Lautwein darüber, wie es ist, als Kriegsreporter:innen Weihnachten zu feiern und auf ein turbulentes Jahr zurückzublicken. Theresa berichtet von ihren Reisen nach Syrien, erklärt, wie sich das Land ein Jahr nach dem Sturz Assads verändert hat, welche Hoffnungen und Ängste die Menschen dort haben und was eine Übergangsregierung leisten muss, damit aus einer Revolution nicht das nächste Unrechtsregime wird. Gemeinsam mit Martin diskutiert sie, welche Rolle Europa und insbesondere Deutschland bei Wiederaufbau, Sanktionen und Flucht spielt und warum wirtschaftliche Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Aufarbeitung von Kriegsverbrechen zusammengehören.

Im zweiten Teil der Folge wird es persönlicher: Thilo, Theresa und Martin sprechen über ihre Familien, Weihnachtsrituale, die Frage, wie viel über Krieg und Trauma am Festtisch überhaupt Platz hat, und darüber, warum Weihnachten gleichzeitig eskalieren und sehr verbindend sein kann.

In diesem Sinne wünschen auch wir euch alle schöne Weihnachten und besinnliche Festtage!

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Buchklub: Das Jahr 2025 in Büchern (m. Coco Meurer)

Oh du fröhliche, es ist wieder Buchklub-Zeit! Zum Ende des Jahres 2025 hat sich unser Buchklub nochmal zusammengefunden, um das Jahr 2025 in Büchern Revue passieren zu lassen und sich auf ein leseintensives 2026 zu freuen. Der Buchklub, das sind Coco Meurer aka Literaturensohn, Luca Lau, die Vielleserin und Thilo, den man zwischen Drehs und Podcasts eigentlich immer mit Nase im Buch antrifft.

Allem voran steht die Frage: Wie haben sie das Buchjahr 2025 wahrgenommen? Sie sprechen über Booktok, und darüber, wie sie mit einer Leseflaute umgehen. Was braucht ein Buch, um es, wie Thilo es nennt "wegzulesen"? Und welche Bücher haben sie dieses Jahr weggelesen? Können sie sich auf ein Lieblingsbuch 2025 festlegen?

Und wie stehen sie dazu, Bücher nicht zu Ende zu lesen? Darf man so? Und können sie das überhaupt?

Sie fragen sich außerdem, ob Bücher eigentlich immer kürzer werden und merken dann, das sie dieses Jahr doch ziemlich viele dicke Bücher gelesen haben. Welche das sind, darüber reden sie auch. Und darüber, warum Bücher schenken so intim ist.

Apropos schenken: Unsere drei verlosten Ausgaben Lázár von Nelio Biedermann gehen jetzt raus and die Gewinnerinnen unseres Gewinnspiels! Über Lázár sprechen wir dann Ende Januar. Es ist irgendwie ein toller Gedanke, dass wir alle zwischen den Jahren dasselbe lesen. Wir können es kaum abwarten, mit euch darüber zu reden.

Frohe Weihnachten <3

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#amr_extra: Was bleibt von Rosa? Ein persönlicher Nachruf auf Rosa von Praunheim (m. Martin Kruppe)

„Rosa war in erster Linie nicht nur Regisseur – er war ein schwuler Mann.“ Mit diesen Worten beginnt das Gespräch zwischen Thilo und Martin Kruppe, dem geschätzten Herstellungsleiter unserer Produktionsfirma. Denn Martin hat nicht immer für uns gearbeitet – sondern auch 22 Jahre lang für Rosa von Praunheim. Der Filmregisseur, Produzent, Autor und Aktivist ist gestern, am 17. Dezember verstorben – Anlass für einen sehr persönlichen Rückblick auf sein Werk, seine Haltung und seinen Einfluss auf die LGBTQ-Bewegung in Deutschland und die Frage: Was bleibt?

Rosa von Praunheim war weit mehr als ein Filmemacher. Auch wenn er nicht ausschließlich schwule Themen bedient hat, war sein gesellschaftliches Engagement unübersehbar: als Mitbegründer der Berliner Aids-Hilfe, als Wegbereiter queerer Sichtbarkeit im deutschen Fernsehen und als jemand, der sich nie davor gescheut hat, Haltung zu zeigen. Kann man schwul sein, ohne darüber zu reden, dass man schwul ist?

Das Gespräch erzählt aber nicht nur von politischem Impact, sondern auch von persönlichen Wegen. Auch Martins eigener Weg zum Film begann durch Rosa. Wie war es damals, als schwuler Mann in der Medienbranche zu arbeiten? Wie kam Martin zu Rosa von Praunheim – und was hat Rosa ihm mitgegeben, das ihn bis heute beim Film hält?

Über 150 Filme, dazu unzählige Kurzfilme: War Rosa ein Workaholic? Wie war er als Mensch, abseits der Kamera? War er eine Diva? Für Martin ist eines klar: In jeder Phase des Arbeitens war Rosa spürbar: „Rosa lag etwas am Herzen. Das musste raus. Und dann haben wir einen Film gemacht.“

Rosa hat Rosa gelebt – und alles, was man mit ihm verbindet, war echt.

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Wie siehst du das Jahr 2025, Constantin Schreiber?

In der heutigen Folge spricht Thilo mit dem Journalisten Constantin Schreiber. Die beiden wagen einen Jahresrückblick auf das Jahr 2025 und einen vorsichtig-optimistischen Blick gen 2026.

Sie sprechen über die überraschendsten und vielleicht auch belastendsten politischen Ereignisse des vergangenen Jahres, über persönliche Einschätzungen, über Themen von Rente bis Kapitalismus, Thilos kommunistischen Lesezirkel und den Lady-Di-Effekt.

Es geht um Optimismus in Zeiten einer permanent angespannten Nachrichtenlage und darum, wie man als Journalist resilient bleibt. Wie kann man optimistisch in die Zukunft blicken, wenn man sich so intensiv mit der Welt beschäftigt wie Constantin Schreiber?

Sie denken auch über den Wunsch nach Zerstreuung und Ablenkung nach, über emotionale Überforderung und darüber, warum viele Menschen sich immer häufiger von ernsten Themen abwenden – und warum es auch okay ist, das ab und zu zu tun. Zum Beispiel durch Brettspiele.

Thilo und Constantin kommen dabei aus unterschiedlichen journalistischen und politischen Perspektiven, und gerade diese Unterschiede machen das Gespräch aus. Denn darüber reden sie auch: Dass es in der Demokratie dazugehört, über alles zu diskutieren.

Eine Folge für alle, die zum Jahresende unterwegs sind – im Zug, im Auto oder gedanklich zwischen Rückblick und Ausblick. Frohe Weihnachten und viel Spaß beim Zuhören.

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Wie können wir uns wieder besser konzentrieren? (m. Johanna Jürgens)

In der heutigen Folge spricht Thilo mit der Journalistin Johanna Jürgens, die für DIE ZEIT einen großen Artikel über unsere schwindende Aufmerksamkeit geschrieben hat – basierend auf mehr als einem halben Jahr Recherche.

Gemeinsam gehen die beiden der Frage nach, warum wir uns heute im Schnitt nur noch 47 Sekunden am Stück konzentrieren können, was diese permanente Ablenkung mit unserem Denken und unserem Alltag macht und welche überraschend wirksamen Wege es gibt, wieder mehr Fokus zu finden. Dabei sprechen sie über die Ursachen unserer digitalen Zerstreuung, über Tipps und Strategien, die wirklich helfen, und darüber, welche Rolle Werbung und soziale Medien in diesem Problem spielen. Außerdem diskutieren sie, ob ein Handyverbot für Kinder sinnvoll sein könnte, und Johanna erzählt, welche ungewöhnliche Gruppierung sie im Rahmen ihrer Recherche besucht hat, um herauszufinden, wie man Konzentration neu trainieren kann.

Eine Folge über Fokus, Überreizung – und die Hoffnung, dass wir unsere Fähigkeit zur Aufmerksamkeit zurückerobern können.

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