alles muss raus - mit Thilo Mischke

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#amr_buchklub: „Menschen wie wir“ – Heimat, Herkunft und das Leben dazwischen

#amr_buchklub: „Menschen wie wir“ – Heimat, Herkunft und das Leben dazwischen

In dieser Buchclub-Folge sprechen Thilo, Coco und Luca gemeinsam mit Cutter Phúc über „Menschen wie wir“ von Thị Thanh Thảo Trần – ein autofiktionales Memoir über Migration, Familie und die Frage, wo man eigentlich hingehört.

Ausgehend von der Geschichte einer jungen Frau, die aus Vietnam nach Deutschland kommt, diskutieren die vier über Themen wie Heimat, Heimweh, kulturelle Identität, Rassismus und das Aufwachsen zwischen zwei Welten. Dabei geht es nicht nur um die vietnamesische Diaspora, sondern um universelle Fragen: Was bedeutet Familie? Wo ist mein Platz? Und wie sehr prägt Herkunft, wer wir sind?

Phuc bringt auch seine eigene Perspektive ein und zieht Parallelen zwischen Buch und eigener Lebensrealität – etwa das Gefühl, zwischen zwei Kulturen zu stehen, früh Verantwortung zu übernehmen oder sich erst spät mit der eigenen Herkunft zu versöhnen.

Die Runde diskutiert außerdem, ob das Buch eher für Einsteiger oder erfahrene Leser:innen geeignet ist, wie zugänglich die Sprache ist und warum es manchmal schwerfällt, persönliche Geschichten überhaupt zu „bewerten“.

Diese Folge ist für dich, wenn du dich für Migration, Identität und gesellschaftliche Realitäten interessierst – oder wenn du einfach ein Buch suchst, das dich dazu bringt, über dein eigenes Leben, deine Familie und dein Verständnis von „Zuhause“ nachzudenken.

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Ist Friedrich Merz unser Joe Biden? (m. Niklaus Doll)

Friedrich Merz ist angetreten mit einem Versprechen: Politikwechsel. Reformen. Wohlstand für alle. Friedrich Merz ist angetreten, um der AfD Einhalt zu gebieten. Doch mehr Menschen möchten gerade die AfD wählen als die CDU. Das funktioniert also bisher nicht. Was läuft da schief? Nikolaus Doll, Politikredakteur bei der WELT, hat darauf Antworten.

Will Merz alles in kürzester Zeit meistern? Vor steigenden Kraftstoffpreisen, einer erstarkenden AfD, vor einer Koalition, die sich nicht besonders grün ist. Thilo hat sich diese Woche gefragt: Ist Friedrich Merz unser Joe Biden? Ein Mann, der das Richtige will — aber es nicht kann? Welche Taktik verfolgt er, um der Demokratie zu helfen?

Es geht um die strukturelle Lähmung der deutschen Politik — Bund, Länder, Koalitionspartner, Opposition, alle ziehen in verschiedene Richtungen. Um die Frage, ob Reformen überhaupt möglich sind, wenn gleichzeitig die AfD im Nacken sitzt. Und darum, warum Merz offenbar selbst überrascht ist von dem, was ihn erwartet hat — obwohl er es eigentlich hätte wissen müssen.

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Warum wird Berlin immer gehasst? (m. Patrick Bauer)

In dieser Folge spricht Thilo mit dem Journalisten Patrick Bauer über eine Stadt, die seit Jahrzehnten polarisiert. Warum wird Berlin so leidenschaftlich kritisiert – und gleichzeitig so sehr geliebt? Was steckt hinter dem immer wiederkehrenden „Berlin-Bashing“?

Gemeinsam gehen sie auf eine Reise durch die 90er, erinnern sich an West- und Ost-Berlin nach dem Mauerfall, an legendäre Clubs, leere Baulücken und ein Gefühl von Freiheit, das es so heute kaum noch gibt. Es geht um Zugezogene und Gebürtige, um Identität, Arroganz und die Frage, wer sich eigentlich „Berliner“ nennen darf.

Dabei wird schnell klar: Die Kritik an Berlin sagt oft mehr über die Menschen aus, die sie äußern, als über die Stadt selbst. Denn Berlin verändert sich – und bleibt sich gleichzeitig treu. Zwischen Verwahrlosung und Widerstandskraft, zwischen politischem Versagen und gelebter Solidarität.

Eine Folge über das Chaos als Prinzip, über das Leben am Rand der Extreme – und darüber, warum genau das vielleicht die größte Stärke dieser Stadt ist.

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Wie ist es, Nahostkorrespondentin zu sein? (m. Steffi Hentschke)

Steffi Hentschke hat ein Buch geschrieben: „Manchmal würde ich gern schreien.“ Sie beschreibt darin ihr Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt. Denn Steffi ist dort Korrespondentin, unter anderem für die ZEIT und manchmal auch für uns. Heute berichtet sie jedoch nicht von den aktuellen Entwicklungen, sondern davon, wie es ist, Korrespondentin in diesem Konflikt zu sein. Sie lebt in Tel Aviv, ist seit Jahren mittendrin und über allem steht die Frage: Wie schafft man es, sachlich zu bleiben?

Thilo will von Steffi wissen, weshalb sie 2012 nach Israel gegangen ist und was sie dazu bewegt hat, sich mit dem Konflikt auseinanderzusetzen. Ist Tel Aviv einfach nur ein Arbeitsort, oder auch ein bisschen Zuhause? Wie bleibt sie differenziert, wenn auch sie nachts zum Bunker rennen muss?

Wie war ihre Arbeit vor und wie nach dem 7. Oktober? Wie hat sie selbst den 7. Oktober erlebt? Ist der Blick einer Person, die aus dem Osten kommt, ein anderer auf den Nahostkonflikt?

Es geht um Steffis Perspektive, ihre Rolle und Aufgabe als Journalistin: Will sie die Welt retten, oder sie erklären? Und es geht um Worte, wie auch eine Unterüberschrift ihres Buches: „Warum sich der Nahostkonflikt nicht durch Diskussionen darüber, wer angefangen hat, beenden lässt.“ Und am Ende geht es in diesem Podcast genau wie in ihrem Buch um Haltung.

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Tschüss, Orbán und was das für die AfD bedeutet (m. Luna Möbius)

Nach 16 Jahren an der Spitze Ungarns hat Viktor Orbán seine Niederlage überraschend schnell angenommen: ein paar Worte der Gratulation für seinen Widersacher Péter Magyar, dann war er weg. In Budapest wird gefeiert – und auch in Europa. Schon jetzt gilt der Wahlabend als historisch.

Dabei ist der neue Regierungschef nicht nur ein Hoffnungsträger. Zwar gibt er sich europafreundlich, doch auch er gehört dem rechten Spektrum an. Viele haben ihn trotzdem gewählt. War das eine strategische Wahl – einfach nur das kleinere Übel?

Ist das jetzt eine Entscheidung für die Demokratie? Für Europa? Wie haben wir die Wahlentscheidung der Ungarinnen und Ungarn einzuordnen? Haben Putin, Trump und AfD jetzt ein Problem?

Fragen über Fragen bespricht Thilo heute mit Luna Möbius. Sie hat lange Zeit in Ungarn gelebt, steht in engem Austausch mit ihren Kontakten in Budapest – und sie hat Antworten. Über allem steht die Frage: Wird jetzt wirklich alles besser? Oder einfach nur anders?

Was passiert, wenn zwei Jungs mit einem Boot um die Welt segeln? (m. Tim und Vincent)

In dieser Folge spricht Thilo Mischke mit Tim und Vincent, die direkt nach der Schule mit einem Segelboot zur Weltumsegelung aufgebrochen sind – ohne große Erfahrung, aber mit dem klaren Wunsch, einfach loszufahren. Aus drei geplanten Jahren wurden am Ende fünf.

Die beiden erzählen, wie sie die Reise finanziert haben, wie viel sie unterwegs improvisieren mussten und warum man manchmal einfach anfangen muss, obwohl man keine Ahnung hat. Es geht um Stürme, kaputte Motoren, knappe Kassen – aber auch um diese besondere Freiheit und Leichtigkeit, die entsteht, wenn man sich komplett auf so ein Abenteuer einlässt.

Aus ihrer Reise ist später ein Kinofilm entstanden, außerdem haben sie ihre Erlebnisse auf YouTube dokumentiert – auf ihrem Kanal „Segeljungs“. Mehr zu ihrem Projekt findet ihr hier: https://segeljungs.de/

Gleichzeitig sprechen sie sehr ehrlich über die weniger sichtbaren Seiten: Einsamkeit trotz Zweisamkeit, Streit auf engstem Raum und die Schwierigkeit, nach Jahren auf See wieder im Alltag anzukommen.

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Wie gefährlich sind Merz’ politische Takes wirklich? (m. Martin Lautwein)

In dieser Folge spricht Thilo mit Martin Lautwein, einem Sicherheitsexperten und Journalisten, der für diesen Podcast internationale Entwicklungen regelmäßig einordnet und dabei sowohl politische als auch praktische Perspektiven einbringt. Gemeinsam nehmen sie drei viel diskutierte Aussagen von Friedrich Merz unter die Lupe und ordnen sie politisch, gesellschaftlich und faktisch ein. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie realistisch eine Rückkehr von 80 Prozent der syrischen Geflüchteten nach Syrien tatsächlich wäre. Darüber hinaus sprechen sie darüber, warum Gewalt gegen Frauen nicht pauschal auf Migration reduziert werden kann und welche Risiken eine Klarnamenpflicht im Netz mit sich bringen würde.

Thilo und Martin diskutieren, warum Merz mit seinen Aussagen aus Sicht vieler Beobachter eher rechte Narrative verstärkt, anstatt sie zu entschärfen. Sie beleuchten, wie solche Positionen öffentliche Debatten verschieben können, welche Auswirkungen das auf demokratische Diskurse hat und warum es entscheidend ist, zwischen populistischen Zuspitzungen und belastbaren Fakten zu unterscheiden.

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Wie schreibt man einen Bestseller? (m. Takis Würger)

In der heutigen Folge spricht Thilo mit dem Autor Takis Würger - und zwar als Zusatz zum Buchclub in dem Thilo, Coco und Luca über sein Buch „Für Polina“ gesprochen haben. Takis Würger erzählt im Gespräch nicht nur von seinem aktuellen Roman, sondern auch von seinem Weg zum Schreiben, seinen Erfahrungen als Journalist, seiner Zeit beim Spiegel und davon, wie sehr ihn Beobachtung, Zuhören und präzises Erzählen geprägt haben.

Im Gespräch geht es außerdem um die Frage, wie ein Roman entsteht, was für ihn gute Literatur ausmacht und warum Zweifel für ihn ein wichtiger Teil des Schreibens ist. Takis Würger spricht darüber, wie er mit Erfolg, Kritik und Erwartungen umgeht, und was ihn an Figuren, Geschichten und dem Schreiben selbst immer wieder neu reizt. Natürlich kommt auch sein Buch „Für Polina“ zur Sprache: über den Ton des Romans, die Figuren, die Liebesgeschichte und darüber, warum das Buch für viele Leserinnen und Leser so besonders berührend ist.

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#amr_buchklub zu "Für Polina": ein Liebesroman, modernes Märchen oder die philosophische Suche nach dem Sinn des Lebens?

In der neuen Buchclub-Folge sprechen Thilo, Coco und Luca über „Für Polina“ von Takis Würger – einen Roman, der für Coco zur „10 von 10“ und zu einem ihrer Lebens-Lieblingsbücher geworden ist, während Luca eher zwischen Bewunderung und Skepsis schwankt. Thilo liest „Für Polina“ dabei als bewusst märchenhafte, eskapistische Liebesgeschichte, die mit viel Kitsch arbeitet – aber gerade dadurch funktioniert das Buch für ihn als tröstendes, warmes Wohlfühlbuch.​

Die drei tauchen mit dem Protagonisten Hannes, dem hochbegabten, stillen Musiker, ein in eine märchenhaft überhöhte Welt aus Moorvilla, Klavierträger-Alltag und großen Gefühlen und diskutieren, ob das Buch eher Liebesroman, modernes Märchen oder philosophische Suche nach dem Sinn des Lebens ist.

Dabei geht es um Szenen, die mitten ins Herz treffen, um die Frage, ob Kitsch erlaubt – oder sogar nötig – ist, damit Literatur tröstet, und um den Satz „Liebe ist Hoffnung“, der zum zentralen Moment des Buches wird.

Dieses Buch solltest du lesen, wenn du in eine satte, tröstliche Welt eintauchen willst, Figuren liebst, die dich halten wie eine warme Decke, und erleben möchtest, wie leichtfüßig Sprache große Gefühle und Bilder erzeugt, ohne dass du dafür „Literaturprofi“ sein musst.

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Sind wir einsamer als je zuvor? (m. Prof. Dr. Maike Luhmann)

In dieser Folge von Alles muss raus spricht Thilo Mischke mit der Psychologin und Einsamkeitsforscherin Prof. Dr. Maike Luhmann über ein Gefühl, das viele kennen und über das trotzdem oft nur ungern gesprochen wird: Einsamkeit.

Gemeinsam geht es um die Frage, ob wir wirklich in einer „Einsamkeitsepidemie“ leben oder ob der öffentliche Alarm größer ist als das tatsächliche Problem. Maike Luhmann erklärt, was Einsamkeit eigentlich ist, warum sie nicht dasselbe wie Alleinsein bedeutet und wann sie für Menschen wirklich gefährlich werden kann.

Außerdem sprechen die beiden über junge Menschen und steigende Belastungen, über die sogenannte „Male Loneliness Epidemic“, über soziale Medien, KI, politische Verantwortung und darüber, was jede und jeder ganz konkret gegen Einsamkeit tun kann.

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