too much information - mit Thilo Mischke

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Habe ich Matthias Lieschke (AfD) falsch interviewt? (m. Wiebke Hollersen)

Habe ich Matthias Lieschke (AfD) falsch interviewt? (m. Wiebke Hollersen)

Nach seiner Reise durch Sachsen-Anhalt trifft Thilo Mischke die Journalistin Wiebke Hollersen. Sie hat alle Folgen der Reise gehört – und einiges daran zu kritisieren.

Im Zentrum steht Thilos Gespräch mit dem AfD-Politiker Matthias Lieschke. War Thilo zu voreingenommen? Hat er zu sehr versucht, seinen Gesprächspartner mit dessen Partei zu konfrontieren, statt herauszufinden, warum er überhaupt Teil dieser Partei ist? Und was passiert mit einem Interview, wenn ein Politiker von Beginn an spürt, wie der Journalist ihm gegenübersteht?

Thilo und Wiebke sprechen offen über journalistische Haltung, Fehler und die Grenzen politischer Interviews. Es geht um die Frage, ob Journalistinnen und Journalisten ihre Gesprächspartner überzeugen oder „entlarven“ wollen sollten – oder ob ihre eigentliche Aufgabe darin besteht, so lange nachzufragen, bis das Publikum selbst verstehen kann, wie ein Mensch denkt.

Dabei diskutieren die beiden auch konkrete Fehler und Zuspitzungen aus Thilos Gespräch mit Lieschke: etwa beim Frauenbild der AfD, bei Schwangerschaftsabbrüchen und beim Homeschooling. Wie präzise muss Kritik sein, damit sie funktioniert? Und verliert Journalismus an Glaubwürdigkeit, wenn er Positionen des Gegenübers stärker zuspitzt, als dessen Programm sie tatsächlich formuliert?

Anhand eines aktuellen Spiegel-Covers über AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund geht es schließlich um die Medien insgesamt: Was bewirken Schlagzeilen wie „der gefährlichste Mann Deutschlands“? Warnen sie vor politischen Entwicklungen – oder liefern sie Politikern genau das Material, mit dem diese sich gegenüber ihren Anhängern inszenieren können?

Und dann ist da noch der Blick auf Sachsen-Anhalt. Warum wird der Erfolg der AfD so häufig als spezifisch ostdeutsches Problem erzählt, obwohl rechtspopulistische Parteien international erfolgreich sind und die AfD auch im Westen Deutschlands hohe Ergebnisse erzielt? Welche Rolle spielen soziale und demografische Strukturen – und was übersehen wir, wenn wir politische Entwicklungen vor allem mit „dem Osten“ erklären?

Ein selbstkritisches Gespräch über Haltung und Neugier, über AfD und Medien – und darüber, welchen Journalismus es braucht, wenn politische Gräben immer größer werden.

Frühstück mit Landfrauen: „Wer Kinder hat, ist aufgeschmissen“

Thilo Mischke sitzt an der Elbe und frühstückt mit den Landfrauen. Was als Gespräch über Handarbeit, Gemeinschaft und die Frage beginnt, was Landfrauen eigentlich machen, wird schnell zu einer Reise durch ostdeutsche Biografien und die Gegenwart Sachsen-Anhalts.

Die Frauen erzählen von ihrem Leben in der DDR, von Arbeit und Gleichberechtigung, von der Wende und davon, was sich seitdem verbessert hat – aber auch davon, wo sie sich bis heute missverstanden fühlen. Es geht um Bildung und fehlenden Nachwuchs, um Ehrenamt, politische Resignation und die Erfahrung, dass sich Politik gerade in kleinen Orten oft weit weg anfühlt.

Natürlich geht es auch um die AfD und ihre hohen Umfragewerte. Die Landfrauen sprechen über Protest, Frust und darüber, warum sie sich den Erfolg der Partei selbst nicht vollständig erklären können. Gleichzeitig wehren sie sich gegen ein Bild von Sachsen-Anhalt, das das Bundesland auf Rechtsextremismus und politische Unzufriedenheit reduziert.

Auch beim Thema Migration wird es persönlich: Die Frauen erzählen von ihrem eigenen Engagement für Geflüchtete, von Hilfsbereitschaft, aber auch von Enttäuschung und Resignation. Dabei wird deutlich, wie kompliziert Erfahrungen werden, sobald man sie nicht mehr in politische Lager sortiert.

Und immer wieder geht es um Ost und West. Wie viel dieser Trennung steckt 35 Jahre nach der Wiedervereinigung noch in den Köpfen? Was geht verloren, wenn über „die Ostdeutschen“ gesprochen wird, als wären Millionen Menschen eine homogene Gruppe? Und warum fällt ein differenzierter Blick auf die DDR und die Nachwendezeit bis heute so schwer?

Ein Gespräch über Heimat und Vorurteile, über das Älterwerden und die nächste Generation – und über ein Sachsen-Anhalt, das viel mehr ist als seine aktuellen Umfragewerte.

Hat die SPD versagt? (Alexander Riedle) [REUPLOAD]

Thilo Mischke trifft Alexander Riedle, SPD-Politiker aus Sachsen-Anhalt, der im ländlichen Raum Haustürwahlkampf macht. Dort erlebt er Frust, Gleichgültigkeit und Ablehnung – aber auch Menschen, die sagen: Gut, dass überhaupt mal jemand vorbeikommt.

Im Gespräch geht es um eine Partei, die aus Riedles Sicht zu akademisch geworden ist, den Kontakt zu Teilen ihrer traditionellen Wählerschaft verloren hat und gerade auf dem Land zu wenig präsent ist. Warum gelingt es der SPD nicht mehr, Themen wie Arbeit, soziale Sicherheit, Wohnen oder Familie so zu vermitteln, dass Menschen sich darin wiederfinden?

Dabei steht immer wieder die AfD im Raum: als Partei, die mit klaren Bildern, zugespitzten Botschaften und starken Gefühlen arbeitet. Muss die SPD deshalb selbst populistischer werden? Kann demokratische Politik einfacher und emotionaler kommunizieren, ohne unseriös zu werden?

"Ich hadere nicht mit der AfD" (m. Matthias Lieschke)

Was passiert mit Demokratie, wenn Kompromisse nicht mehr als notwendiger Teil politischer Aushandlung verstanden werden?

Thilo Mischke trifft Matthias Lieschke, Unternehmer, Kommunalpolitiker und AfD-Mitglied. Zunächst geht es um die Themen, mit denen Lieschke vor Ort Wahlkampf macht: Mittelstand, Bürokratie, fehlende Auszubildende, Handwerk und die Frage, was Politik in den Dörfern konkret verändern kann. Lieschke sagt, er wolle sich nicht in eine politische Schublade stecken lassen – und zugleich, dass er mit der AfD nicht hadere.

Im weiteren Verlauf wird das Gespräch grundsätzlicher. Es geht um die AfD als Partei, um politische Kompromisse, öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Familienpolitik, Gleichberechtigung und die Frage, wie weit ein Politiker für Positionen seiner Partei mitverantwortlich ist, auch wenn sie nicht zu seinem eigenen Fachgebiet gehören. Besonders zugespitzt wird die Debatte beim Thema Konsens: Lieschke erklärt, bei einer eigenen Mehrheit gebe es „keine Kompromisse“ und man könne sich den Konsens sparen.

Redaktionelle Einordnung: Im Gespräch fasst Thilo einige Positionen der AfD bewusst zugespitzt zusammen. Nicht jede Formulierung ist dabei eine wörtliche Wiedergabe des Parteiprogramms. Das betrifft insbesondere Schwangerschaftsabbruch, Familienpolitik und die sogenannte Demokratie- und Patriotismuserklärung. Letztere bezieht sich im Programm auf Vereine, die staatliche Förderung erhalten wollen – nicht pauschal auf jeden neu gegründeten Verein. Auch beim Thema Schwangerschaftsabbruch geht die Programmatik nicht so weit wie ein generelles Verbot, sondern sieht unter anderem den Verbleib der Regelung im Strafrecht und Änderungen bei Beratung und Schutz des ungeborenen Lebens vor.

Am Ende bleibt eine Frage, die über dieses einzelne Gespräch hinausgeht: Wie reden wir miteinander, wenn schon die Vorstellung davon auseinandergeht, wie viel Konsens eine Demokratie braucht?

Mit dem Camper nach Sachsen-Anhalt

Auf dem Weg nach Sachsen-Anhalt: Thilo, Jelle und Marlon starten ihre Reise durch ein Bundesland, das sie besser verstehen wollen. Kurz vor der Landtagswahl fragen sie sich: Wie ist die Stimmung vor Ort, warum ist die AfD so stark – und welche politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen stecken dahinter?

Zum Auftakt sprechen die drei über ihre eigenen Vorurteile und Perspektiven, das AfD-Wahlprogramm und die Frage, wie Journalismus mit Polarisierung umgehen sollte. Außerdem geht es um die ersten geplanten Begegnungen: mit AfD-Politiker Matthias Lieschke und Comedian Hendrik Bremer.

Drei Tage Sachsen-Anhalt – zwischen Politik, persönlichen Geschichten, Campingplatz und dem Versuch, miteinander ins Gespräch zu kommen.

#amr_buchklub: Unter Wasser und endlich der Regenroman

Für die heutige Buchklub-Folge hat das Trio Coco, Luca und Thilo "Unter Wasser" von Tara Menon gelesen. Ein Buch, das Thilos Mutter so beschreibt: Mal was anderes. Es geht um den Verlust und die Trauer einer jungen Frau, harte Themen, aber die drei tun sich diesmal ein bisschen schwer, das zu fühlen. Woran liegt es? An der Sprache, der Geschichte, am Kitsch? Oder an uns selbst?

Wir besprechen deswegen noch ein weiteres Buch, aber bleiben beim Thema Wasser. Und wir erfüllen Thilo einen seiner größten Träume: Wir reden, endlich, endlich, endlich, über den Regenroman von Karen Duve. Ein Buch, über ein Paar, das ein Haus in der ostdeutschen Provinz bezieht. Ein Haus, das in einem Moor liegt. Ein Moor, das sie nach und nach verschlingt. Wir fühlen uns klamm, nass und matschig von diesem Buch, und wir können nicht aufhören, darüber nachzudenken. Es passieren tausend absurde Dinge, auch harte Dinge, die Sprache ist teilweise brutal, sie ist uns unangenehm, aber sie ist auch brilliant. In alles könnten wir etwas hineindeuten. Und das tun wir auch. Und: wo bleibt die Verfilmung?

Es geht in dieser Folge auch darum, welche Geschenke Thilo aus Japan mitgebracht hat – und warum er ausgerechnet Nagelknipser verschenkt.

Summer of Drugs: Hinter den Kulissen der Suchthilfe (Jacqueline Brennecke)

Zum Abschluss unserer Summer of Drugs-Reihe spricht Luca mit Jacqueline Brennecke vom Drogennotdienst Berlin. Während es in den vergangenen Folgen um Menschen ging, die ihre eigene Suchtgeschichte erzählt haben, richtet sich der Blick diesmal auf diejenigen, die täglich helfen.

Warum sterben immer mehr Menschen an Drogen? Welche Substanzen bereiten der Suchthilfe aktuell die größten Sorgen? Ab wann wird aus Konsum eigentlich ein Problem – und wie läuft der erste Schritt in eine Suchtberatung ab?

Jacqueline erzählt von ihrem Arbeitsalltag, spricht über neue Entwicklungen auf dem Drogenmarkt, die Risiken von Mischkonsum, den Druck, unter dem viele Menschen stehen, und warum Sucht jede und jeden treffen kann. Es geht um Rückfälle, Hoffnung und die Menschen, die Betroffene auf ihrem Weg begleiten – und darauf, warum Suchthilfe heute wichtiger ist denn je.

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Unterwegs in Tokio: Zwischen Erdbeben, Anpassungsdruck und verschwundenen Menschen (m. Julia Shimura)

Ein schweres Erdbeben erschüttert Japan. Während die Bilder um die Welt gehen, scheint der Alltag in Tokio fast unberührt weiterzulaufen. Warum ist das so? Und was sagt dieser Umgang mit Naturkatastrophen über ein Land aus, in dem Erdbeben zum Leben dazugehören?

Gemeinsam mit der freien ARD-Korrespondentin Julia Shimura, die seit über zehn Jahren in Japan lebt und arbeitet, erkundet Thilo Mischke Tokio. Auf ihrem Spaziergang sprechen sie über Erdbeben, Menschen, die freiwillig aus ihrem Leben verschwinden, Abschiedsbriefe, gesellschaftlichen Druck und die Regeln, die das Zusammenleben in Japan prägen.

Außerdem geht es um den schwachen Yen, den Tourismus-Boom, Japans Arbeitskultur und die Frage, warum viele westliche Vorstellungen von Japan zu kurz greifen.

Eine Folge über die Widersprüche eines Landes, das gelernt hat, mit Unsicherheit zu leben – und das gerade deshalb oft so missverstanden wird.

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Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin – Was jetzt?

Am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin fährt ein Auto in die Menschenmenge. Eine Frau stirbt, 16 weitere werden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Ein junger Mann wird zur Fahndung ausgeschrieben – radikalisiert, bereit. Im Teamwagen auf dem Weg zum Hotel in Tokio spricht Thilo mit Martin Lautwein über das, was passiert ist: über den Täter und seine Verbindung zum Islamischen Staat, über die Psychologie des Traumas für Menschen, die dabei waren, und über die Radikalisierung in sozialen Medien, die längst nicht nur Islamisten betrifft.

Aber vor allem über Solidarität – konkret, jetzt, nicht in einer Woche.

Wie geht ihr damit um? Schreibt in die Kommentare, wie ihr das Wochenende erlebt habt.

FAKTENCHECK

Diese Episode enthält mehrere überprüfbare Faktenbehauptungen zu den Auswirkungen des Anschlags und der Rolle des Islamischen Staates. Der Faktencheck fokussiert auf Zahlenangaben, historische Bezüge und organisatorische Informationen.

Anzahl Verletzte und Todesfälle ✅

Das Transkript nennt „mindestens 16 Verletzte" und eine Tote – Martin präzisiert später: drei davon seien „in Lebensgefahr", acht „schwer verletzt", fünf „leicht verletzt". Die Berliner Polizei und die Feuerwehr bestätigten bereits am Sonntagmorgen genau diese Zahlen, weshalb keine Korrektur erforderlich ist.

Abdul B., Alter und Herkunft ✅

Das Transkript identifiziert den Tatverdächtigen als „Abdul B.", „21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln". Die Polizeimitteilung und alle Qualitätsmedien (Tagesspiegel, taz, Berliner Zeitung) bestätigen die Identität, das Alter und die Staatsbürgerschaft. Libanesische Wurzeln sind ebenfalls dokumentiert.

Verhaftung im Libanon und Syrien-Versuch ✅

Martin sagt: Der Tatverdächtige „wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, als er sich von dort nach Syrien wollte, sich dem IS anzuschließen." Das Rechercheergebnis: Ende 2025 wurde Abdul B. bei der Rückkehr aus dem Libanon am Flughafen BER festgenommen; er hatte nach Syrien ausreisen wollen, um sich dem IS anzuschließen. Kern richtig, Timing im Transkript minimal ungenau („Monate lang wird man das nicht geplant haben" — es war eher wenige Wochen davor), aber nicht faktisch falsch.

Charlie Hebdo und Bataclan als komplexe Anschläge ✅

Martin nennt die Anschläge „in den 2015er, 2016er, 2017er Jahren". Tatsächlich fanden beide Anschläge 2015 statt: Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, Bataclan am 13. November 2015. Die Aussage ist zeitlich imprecise, bezieht sich aber korrekt auf zwei zentrale IS-gesteuerte Terroranschläge in Frankreich.

Islamischer Staat aktiv in Irak, Syrien, Somalia und Sahel-Zone ✅

Martin sagt: „Der Islamische Staat ist immer noch als Terrororganisation aktiv. Nicht nur im Irak und in Syrien, sondern vor allen Dingen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Wir beobachten das gerade in Somalia, wir beobachten das aber auch in der Sahel-Zone." Multiple aktuelle Quellen (2024–2025) bestätigen: Der IS ist tatsächlich in Somalia, der Sahel-Zone (Mali, Burkina Faso, Niger), dem Lake Chad Basin sowie in Afghanistan präsent und operiert als dezentrales Netzwerk. Die Aussage ist korrekt.

Zusammenfassung:

🟢 Keine kritischen Fehler, die vor Veröffentlichung korrigiert werden müssen.

🟡 Minimale Imprecision: Die zeitliche Einordnung der Charlie-Hebdo- und Bataclan-Anschläge könnte präzisiert werden (beide 2015, nicht über mehrere Jahre verteilt). Dies schadet der Aussage nicht.

Summer of Drugs: Wie fühlt sich eine Kokainsucht an? (m. Marco Müller)

Kokain ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen, und der Konsum bei jungen Erwachsenen in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht.

In dieser Folge spricht Redakteur Marlon mit Marco, 25 Jahre alt, offen darüber, wie aus gelegentlichem Konsum mit 17 eine Abhängigkeit wurde, die zum Schluss bei bis zu zehn Gramm Kokain pro Tag lag. Er erzählt, wie der erste Kontakt mit der Droge entstand und warum daraus schnell mehr wurde, welche Rolle Leistungsdruck, Selbstwertgefühl und Einsamkeit dabei spielten, und wie sich sein Alltag, seine Freundschaften und die Beziehung zu seiner Familie durch den Konsum veränderten.

Er beschreibt den Moment, der für ihn zum Wendepunkt wurde, den Weg über Entgiftung und Reha, und was von der Sucht bis heute geblieben ist. Am Ende erzählt Marco, was sich in seinem Leben seit dem Entzug verändert hat und was er anderen jungen Menschen raten würde, die selbst mit Kokain in Kontakt kommen.

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