too much information - mit Thilo Mischke

too much information - mit Thilo Mischke

Pqpp2 Audio

Kann eine Katze Sachsen-Anhalt versöhnen? (m. Christoph und Cosimo Sannahcat)

Kann eine Katze Sachsen-Anhalt versöhnen? (m. Christoph und Cosimo Sannahcat)

Was erzählt eine Katze mit fast 400.000 Instagram-Followern über die politische Stimmung in Sachsen-Anhalt? Mehr, als man zunächst denken würde.

Thilo Mischke trifft Christoph und seinen Kater Cosimo in Lutherstadt Wittenberg. Cosimo ist eine Savannah-Katze, fährt auf Christophs Schulter Fahrrad und ist in der Stadt längst eine kleine Berühmtheit. Wo die beiden auftauchen, bleiben Menschen stehen, machen Fotos – und freuen sich.

Doch Sachsen-Anhalt steht vor der Landtagswahl. Und so wird aus einem Spaziergang mit Katze schnell ein Gespräch über die Stimmung im Land. Christoph hat lange als Gerüstbauer gearbeitet und erzählt von steigenden Preisen, harter Arbeit und dem Gefühl, dass vom eigenen Lohn immer weniger übrig bleibt. Politik sei ständig Thema, meistens verbunden mit Unzufriedenheit. Er selbst geht trotzdem nicht mehr wählen.

Ein Grund dafür ist für Christoph das Internet. Er sagt, es falle ihm immer schwerer zu erkennen, welche Informationen wahr und welche falsch sind. Gleichzeitig erlebt er als Content Creator selbst, welche Inhalte soziale Netzwerke belohnen: Ein Video, in dem Cosimo ihn beißen will, erreicht Millionen Menschen. Die liebevoll produzierten Gute-Laune-Videos laufen deutlich schlechter.

Was bedeutet das für einen Wahlkampf, der zunehmend auch in sozialen Medien stattfindet? Warum funktionieren Wut, Provokation und Zuspitzung so gut? Und haben manche Parteien diese Mechanismen besser verstanden als andere?

Thilo und Christoph sprechen über Nichtwählen und Politikverdrossenheit, über die AfD, die Polarisierung zwischen „links“ und „rechts“ und über den Blick auf Sachsen-Anhalt. Denn während im politischen Diskurs häufig das Bild eines Landes in der Krise entsteht, erlebt Christoph seine Heimat ganz anders: Wittenberg habe sich seit den 90er-Jahren stark verändert, die Stadt sei saniert, es gebe Arbeit und viel, das gut funktioniere.

Wie passen diese beiden Bilder zusammen? Und was sagt es über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, wenn jemand unzufrieden mit der Politik ist – aber keiner Partei mehr genug vertraut, um überhaupt wählen zu gehen?

Ein Spaziergang durch Wittenberg über Politikfrust, Algorithmen und die Frage, warum eine Katze manchmal leichter Menschen zusammenbringt als Politik.

Sollte man die AfD mit Humor nehmen? (m. Hendrik Brehmer)

Thilo Mischke trifft den Comedian **Hendrik Brehmer**, der aus Sachsen-Anhalt stammt und heute in Berlin lebt. Beim Minigolf sprechen die beiden darüber, warum die AfD gerade im Osten so erfolgreich ist, wie rechte Positionen gesellschaftlich normaler werden und warum die üblichen Erklärungen über „den Osten“ oft zu kurz greifen.

Dabei wird das Gespräch schnell persönlich: Brehmer erzählt von seiner Kindheit in Halberstadt, von Mobbing, seiner Familie und davon, dass auch in seinem eigenen Umfeld Menschen AfD wählen. Es geht um die Frage, wie man mit Menschen redet, die man liebt, deren politische Ansichten man aber fundamental ablehnt – und was passiert, wenn man nach Jahren des Streitens irgendwann einfach keine Kraft mehr für dieselben Diskussionen hat.

Im Zentrum steht schließlich die Rolle von Humor. Was bringen Witze gegen rechts, wenn darüber vor allem Menschen lachen, die ohnehin derselben Meinung sind? Verstärken politische Jokes auf Social Media womöglich sogar die Polarisierung? Und wie macht man Comedy über Menschen mit rechten Ansichten, ohne ihre Positionen zu verharmlosen – aber auch ohne sie nur als Karikaturen darzustellen?

Brehmer beschreibt Humor als Möglichkeit, Schmerz, Widersprüche und die eigene Sozialisation zu verarbeiten. Gleichzeitig stellt er infrage, ob klassische „Jokes gegen rechts“ überhaupt Menschen außerhalb der eigenen politischen Bubble erreichen.

Aus dem Gespräch entsteht deshalb eine Idee: Comedy dort auszuprobieren, wo AfD-Wähler tatsächlich im Publikum sitzen. Nicht um ihnen zu erklären, dass sie falsch liegen, sondern um über gemeinsames Lachen vielleicht wieder einen Raum für Zuhören und Selbstreflexion zu schaffen.

Ein Gespräch über Sachsen-Anhalt, ostdeutsche Erfahrungen, Familie, politische Bubbles und die Frage: **Können wir Menschen wieder erreichen, bevor wir versuchen, sie zu überzeugen?**

Habe ich Matthias Lieschke (AfD) falsch interviewt? (m. Wiebke Hollersen)

Nach seiner Reise durch Sachsen-Anhalt trifft Thilo Mischke die Journalistin Wiebke Hollersen. Sie hat alle Folgen der Reise gehört – und einiges daran zu kritisieren.

Im Zentrum steht Thilos Gespräch mit dem AfD-Politiker Matthias Lieschke. War Thilo zu voreingenommen? Hat er zu sehr versucht, seinen Gesprächspartner mit dessen Partei zu konfrontieren, statt herauszufinden, warum er überhaupt Teil dieser Partei ist? Und was passiert mit einem Interview, wenn ein Politiker von Beginn an spürt, wie der Journalist ihm gegenübersteht?

Thilo und Wiebke sprechen offen über journalistische Haltung, Fehler und die Grenzen politischer Interviews. Es geht um die Frage, ob Journalistinnen und Journalisten ihre Gesprächspartner überzeugen oder „entlarven“ wollen sollten – oder ob ihre eigentliche Aufgabe darin besteht, so lange nachzufragen, bis das Publikum selbst verstehen kann, wie ein Mensch denkt.

Dabei diskutieren die beiden auch konkrete Fehler und Zuspitzungen aus Thilos Gespräch mit Lieschke: etwa beim Frauenbild der AfD, bei Schwangerschaftsabbrüchen und beim Homeschooling. Wie präzise muss Kritik sein, damit sie funktioniert? Und verliert Journalismus an Glaubwürdigkeit, wenn er Positionen des Gegenübers stärker zuspitzt, als dessen Programm sie tatsächlich formuliert?

Anhand eines aktuellen Spiegel-Covers über AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund geht es schließlich um die Medien insgesamt: Was bewirken Schlagzeilen wie „der gefährlichste Mann Deutschlands“? Warnen sie vor politischen Entwicklungen – oder liefern sie Politikern genau das Material, mit dem diese sich gegenüber ihren Anhängern inszenieren können?

Und dann ist da noch der Blick auf Sachsen-Anhalt. Warum wird der Erfolg der AfD so häufig als spezifisch ostdeutsches Problem erzählt, obwohl rechtspopulistische Parteien international erfolgreich sind und die AfD auch im Westen Deutschlands hohe Ergebnisse erzielt? Welche Rolle spielen soziale und demografische Strukturen – und was übersehen wir, wenn wir politische Entwicklungen vor allem mit „dem Osten“ erklären?

Ein selbstkritisches Gespräch über Haltung und Neugier, über AfD und Medien – und darüber, welchen Journalismus es braucht, wenn politische Gräben immer größer werden.

Frühstück mit Landfrauen: „Wer Kinder hat, ist aufgeschmissen“

Thilo Mischke sitzt an der Elbe und frühstückt mit den Landfrauen. Was als Gespräch über Handarbeit, Gemeinschaft und die Frage beginnt, was Landfrauen eigentlich machen, wird schnell zu einer Reise durch ostdeutsche Biografien und die Gegenwart Sachsen-Anhalts.

Die Frauen erzählen von ihrem Leben in der DDR, von Arbeit und Gleichberechtigung, von der Wende und davon, was sich seitdem verbessert hat – aber auch davon, wo sie sich bis heute missverstanden fühlen. Es geht um Bildung und fehlenden Nachwuchs, um Ehrenamt, politische Resignation und die Erfahrung, dass sich Politik gerade in kleinen Orten oft weit weg anfühlt.

Natürlich geht es auch um die AfD und ihre hohen Umfragewerte. Die Landfrauen sprechen über Protest, Frust und darüber, warum sie sich den Erfolg der Partei selbst nicht vollständig erklären können. Gleichzeitig wehren sie sich gegen ein Bild von Sachsen-Anhalt, das das Bundesland auf Rechtsextremismus und politische Unzufriedenheit reduziert.

Auch beim Thema Migration wird es persönlich: Die Frauen erzählen von ihrem eigenen Engagement für Geflüchtete, von Hilfsbereitschaft, aber auch von Enttäuschung und Resignation. Dabei wird deutlich, wie kompliziert Erfahrungen werden, sobald man sie nicht mehr in politische Lager sortiert.

Und immer wieder geht es um Ost und West. Wie viel dieser Trennung steckt 35 Jahre nach der Wiedervereinigung noch in den Köpfen? Was geht verloren, wenn über „die Ostdeutschen“ gesprochen wird, als wären Millionen Menschen eine homogene Gruppe? Und warum fällt ein differenzierter Blick auf die DDR und die Nachwendezeit bis heute so schwer?

Ein Gespräch über Heimat und Vorurteile, über das Älterwerden und die nächste Generation – und über ein Sachsen-Anhalt, das viel mehr ist als seine aktuellen Umfragewerte.

Hat die SPD versagt? (Alexander Riedle) [REUPLOAD]

Thilo Mischke trifft Alexander Riedle, SPD-Politiker aus Sachsen-Anhalt, der im ländlichen Raum Haustürwahlkampf macht. Dort erlebt er Frust, Gleichgültigkeit und Ablehnung – aber auch Menschen, die sagen: Gut, dass überhaupt mal jemand vorbeikommt.

Im Gespräch geht es um eine Partei, die aus Riedles Sicht zu akademisch geworden ist, den Kontakt zu Teilen ihrer traditionellen Wählerschaft verloren hat und gerade auf dem Land zu wenig präsent ist. Warum gelingt es der SPD nicht mehr, Themen wie Arbeit, soziale Sicherheit, Wohnen oder Familie so zu vermitteln, dass Menschen sich darin wiederfinden?

Dabei steht immer wieder die AfD im Raum: als Partei, die mit klaren Bildern, zugespitzten Botschaften und starken Gefühlen arbeitet. Muss die SPD deshalb selbst populistischer werden? Kann demokratische Politik einfacher und emotionaler kommunizieren, ohne unseriös zu werden?

"Ich hadere nicht mit der AfD" (m. Matthias Lieschke)

Was passiert mit Demokratie, wenn Kompromisse nicht mehr als notwendiger Teil politischer Aushandlung verstanden werden?

Thilo Mischke trifft Matthias Lieschke, Unternehmer, Kommunalpolitiker und AfD-Mitglied. Zunächst geht es um die Themen, mit denen Lieschke vor Ort Wahlkampf macht: Mittelstand, Bürokratie, fehlende Auszubildende, Handwerk und die Frage, was Politik in den Dörfern konkret verändern kann. Lieschke sagt, er wolle sich nicht in eine politische Schublade stecken lassen – und zugleich, dass er mit der AfD nicht hadere.

Im weiteren Verlauf wird das Gespräch grundsätzlicher. Es geht um die AfD als Partei, um politische Kompromisse, öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Familienpolitik, Gleichberechtigung und die Frage, wie weit ein Politiker für Positionen seiner Partei mitverantwortlich ist, auch wenn sie nicht zu seinem eigenen Fachgebiet gehören. Besonders zugespitzt wird die Debatte beim Thema Konsens: Lieschke erklärt, bei einer eigenen Mehrheit gebe es „keine Kompromisse“ und man könne sich den Konsens sparen.

Redaktionelle Einordnung: Im Gespräch fasst Thilo einige Positionen der AfD bewusst zugespitzt zusammen. Nicht jede Formulierung ist dabei eine wörtliche Wiedergabe des Parteiprogramms. Das betrifft insbesondere Schwangerschaftsabbruch, Familienpolitik und die sogenannte Demokratie- und Patriotismuserklärung. Letztere bezieht sich im Programm auf Vereine, die staatliche Förderung erhalten wollen – nicht pauschal auf jeden neu gegründeten Verein. Auch beim Thema Schwangerschaftsabbruch geht die Programmatik nicht so weit wie ein generelles Verbot, sondern sieht unter anderem den Verbleib der Regelung im Strafrecht und Änderungen bei Beratung und Schutz des ungeborenen Lebens vor.

Am Ende bleibt eine Frage, die über dieses einzelne Gespräch hinausgeht: Wie reden wir miteinander, wenn schon die Vorstellung davon auseinandergeht, wie viel Konsens eine Demokratie braucht?

Mit dem Camper nach Sachsen-Anhalt

Auf dem Weg nach Sachsen-Anhalt: Thilo, Jelle und Marlon starten ihre Reise durch ein Bundesland, das sie besser verstehen wollen. Kurz vor der Landtagswahl fragen sie sich: Wie ist die Stimmung vor Ort, warum ist die AfD so stark – und welche politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen stecken dahinter?

Zum Auftakt sprechen die drei über ihre eigenen Vorurteile und Perspektiven, das AfD-Wahlprogramm und die Frage, wie Journalismus mit Polarisierung umgehen sollte. Außerdem geht es um die ersten geplanten Begegnungen: mit AfD-Politiker Matthias Lieschke und Comedian Hendrik Bremer.

Drei Tage Sachsen-Anhalt – zwischen Politik, persönlichen Geschichten, Campingplatz und dem Versuch, miteinander ins Gespräch zu kommen.

#amr_buchklub: Unter Wasser und endlich der Regenroman

Für die heutige Buchklub-Folge hat das Trio Coco, Luca und Thilo "Unter Wasser" von Tara Menon gelesen. Ein Buch, das Thilos Mutter so beschreibt: Mal was anderes. Es geht um den Verlust und die Trauer einer jungen Frau, harte Themen, aber die drei tun sich diesmal ein bisschen schwer, das zu fühlen. Woran liegt es? An der Sprache, der Geschichte, am Kitsch? Oder an uns selbst?

Wir besprechen deswegen noch ein weiteres Buch, aber bleiben beim Thema Wasser. Und wir erfüllen Thilo einen seiner größten Träume: Wir reden, endlich, endlich, endlich, über den Regenroman von Karen Duve. Ein Buch, über ein Paar, das ein Haus in der ostdeutschen Provinz bezieht. Ein Haus, das in einem Moor liegt. Ein Moor, das sie nach und nach verschlingt. Wir fühlen uns klamm, nass und matschig von diesem Buch, und wir können nicht aufhören, darüber nachzudenken. Es passieren tausend absurde Dinge, auch harte Dinge, die Sprache ist teilweise brutal, sie ist uns unangenehm, aber sie ist auch brilliant. In alles könnten wir etwas hineindeuten. Und das tun wir auch. Und: wo bleibt die Verfilmung?

Es geht in dieser Folge auch darum, welche Geschenke Thilo aus Japan mitgebracht hat – und warum er ausgerechnet Nagelknipser verschenkt.

Summer of Drugs: Hinter den Kulissen der Suchthilfe (Jacqueline Brennecke)

Zum Abschluss unserer Summer of Drugs-Reihe spricht Luca mit Jacqueline Brennecke vom Drogennotdienst Berlin. Während es in den vergangenen Folgen um Menschen ging, die ihre eigene Suchtgeschichte erzählt haben, richtet sich der Blick diesmal auf diejenigen, die täglich helfen.

Warum sterben immer mehr Menschen an Drogen? Welche Substanzen bereiten der Suchthilfe aktuell die größten Sorgen? Ab wann wird aus Konsum eigentlich ein Problem – und wie läuft der erste Schritt in eine Suchtberatung ab?

Jacqueline erzählt von ihrem Arbeitsalltag, spricht über neue Entwicklungen auf dem Drogenmarkt, die Risiken von Mischkonsum, den Druck, unter dem viele Menschen stehen, und warum Sucht jede und jeden treffen kann. Es geht um Rückfälle, Hoffnung und die Menschen, die Betroffene auf ihrem Weg begleiten – und darauf, warum Suchthilfe heute wichtiger ist denn je.

Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast

Du möchtest in „Alles Muss Raus" werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus

Unterwegs in Tokio: Zwischen Erdbeben, Anpassungsdruck und verschwundenen Menschen (m. Julia Shimura)

Ein schweres Erdbeben erschüttert Japan. Während die Bilder um die Welt gehen, scheint der Alltag in Tokio fast unberührt weiterzulaufen. Warum ist das so? Und was sagt dieser Umgang mit Naturkatastrophen über ein Land aus, in dem Erdbeben zum Leben dazugehören?

Gemeinsam mit der freien ARD-Korrespondentin Julia Shimura, die seit über zehn Jahren in Japan lebt und arbeitet, erkundet Thilo Mischke Tokio. Auf ihrem Spaziergang sprechen sie über Erdbeben, Menschen, die freiwillig aus ihrem Leben verschwinden, Abschiedsbriefe, gesellschaftlichen Druck und die Regeln, die das Zusammenleben in Japan prägen.

Außerdem geht es um den schwachen Yen, den Tourismus-Boom, Japans Arbeitskultur und die Frage, warum viele westliche Vorstellungen von Japan zu kurz greifen.

Eine Folge über die Widersprüche eines Landes, das gelernt hat, mit Unsicherheit zu leben – und das gerade deshalb oft so missverstanden wird.

Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast

Du möchtest in „Alles Muss Raus" werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus